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Generali Open Kitzbhel
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24. Juli - 31. Juli 2021
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Generali Open Kitzbhel
24. Juli - 31. Juli 2021

Das war der 1. Generali Open Tennis Talk




Was erwartet Eltern, deren Kinder im Leistungsbereich Tennis spielen, wie können es Tiroler Kids ganz nach oben schaffen und was bedeutet der Tennis-Boom für das Generali Open Kitzbühel? Just während sich Dominic Thiem in das Halbfinale von Nizza spielte, referierte sein Vater über den schwierigen Weg von Österreich aus in die Tennisweltspitze zu gelangen und freute sich über den „in-thiemen“ Rahmen, in dem er seine Erfahrungen an die vielen interessierten Eltern weitergeben konnte: „Es waren ein paar spannende Ansätze dabei. Entscheidend ist, Informationen weiterzugeben, die es Eltern vielleicht leichter machen, wenn es um die Wahl des Trainers geht, oder um generell eine Vorstellung davon zu bekommen, wie eine Nachwuchsförderung ausschauen könnte. Der Sport muss für alle zugänglich sein. Ich würde in Tirol ein oder zwei Landesleistungszentren empfehlen. Dort muss gewährleistet sein, dass die besten Trainer mit den Kindern arbeiten und gewisse Kriterien eingehalten werden.“ Die Kräfte im Österreichischen Tennisverband zu bündeln, das ist auch Daniel Hubers Credo: „Wichtig sind Trainer, die beim Training nicht auf die Uhr schauen, sondern mit Leidenschaft arbeiten.“ In dieselbe Kerbe schlug Andreas Haider-Maurer: „Man merkt,dass Aufholbedarf da ist und deshalb macht es Sinn, jene Themen anzusprechen, die noch ausbaufähig sind. Jungen Nachwuchsspielern kann ich nur raten, immer dran zu bleiben. Der Fleiß wird irgendwann belohnt werden.“

Auch Alexander Antonitsch, der beim Talk nicht nur in seiner Rolle als Turnierdirektor, sondern auch als Spielervater und Ex-Profi sprach, zog ein positives Resümee aus der Diskussion: „Es war sehr interessant, sich die unterschiedlichen Perspektiven anzuhören, von einem Profi, der noch aktiv ist, vom Vater eines baldigen Top 10-Spielers, von einem Tiroler Trainer, der viele Talente hervorgebracht hat und von mir, als ehemaligem Profi und Papa. Es freut mich, dass der Präsident des Tiroler Tennisverbands, Walter Seidenbusch, da war und wir vielleicht ein paar Anstöße geben konnten.  Eltern von talentierten Kindern fehlt ein roter Faden. Es gibt so viele, die mithelfen würden, an einem Konzept zu arbeiten, jetzt gilt es, im Sinne der Jugend und des Sports zusammenzuarbeiten.“

Auch Generali Open-Veranstalter und KTC-Präsident Herbert Günther freute sich über die konstruktive Zusammenkunft: „Wir wollen den derzeitigen Tennisaufwind in Österreich nicht nur für das Turnier nützen, sondern auch unsere Verantwortung zeigen. Deshalb entstand die Idee dieses Talks. Das Thema betrifft viele Eltern, die talentierte Kinder haben und nicht wissen, wie es weitergehen soll.“


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