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Ofner und Melzer in Kitz-Quali weiter

23.07.2022

Sebastian Ofner machte es zum Auftakt auf dem Center Court spannender als nötig: Der Steirer musste gegen den an Position eins gesetzten Pavel Kotov ran, konnte beim Stand von 5:4 im zweiten Satz zunächst aber vier Matchbälle nicht verwerten. Wenige Augenblicke später machte es Ofner besser und sicherte sich nach einer Spielzeit von 1:47 Stunden mit einem 7:6 (5) und 7:5 den Einzug in die zweite Runde: „Ich glaube, es ist kein Geheimnis, dass Kotov ein starker Spieler ist und ein sehr unangenehmer Gegner. Ich habe im Tie Break des ersten Satzes aber gut gespielt und im zweiten Satz bei meinem Aufschlagspiel ein paar enge Situationen abwehren können. Dann habe ich gemerkt, dass er mit seinem Serve Probleme hatte und ich habe – Gott sei Dank- beim zweiten Mal meine Chance nutzen können“, so Ofner, der morgen auf den Ukrainer Vitaliy Sachko treffen wird. 

Nach einem Einzug in die zweite Runde sah es zumindest zu Beginn auch für Lukas Neumayer aus. Der 19-Jährige, der zuletzt beim ATP-Challenger-Turnier in Salzburg sensationell aufgespielt hatte, gewann den ersten Satz gegen Vit Kopriva aus der Tschechischen Republik mit 6:3, kam in Durchgang zwei nach Break-Rückstand noch einmal auf 4:5 heran - musste sich am Ende aber doch mit 6:3, 4:6 und 1:6 geschlagen geben.

Das Match von Hamad Medjedovic und Gerald Melzer, dem dritten Österreicher, der sich am Samstag im Kitzbüheler Stadion um einen Platz im Hauptfeld beworben hat, musste beim Stand von 2:1 für Melzer im dritten Satz kurz unterbrochen werden: „Das war heute extrem hart. Nach der toughen Niederlage gestern und nach nur drei Stunden Schlaf in der Nacht von gestern auf heute aufgrund der Anreise. Vor der Regenpause hatte ich leichte Oberhand, die Unterbrechung hat ihm geholfen zurückzukommen. Zum Schluss war es eine Schwitzerei, aber ich bin froh, dass ich durch bin“, erklärt Melzer, der sich gegen Medjedovic mit 2:6, 6:2 und 6:2 durchsetzen konnte. „Hier in Kitzbühel zu sein, bringt viele gute Erinnerungen zurück. Ich war vier Jahre nicht mehr da, habe hier einen meiner schönsten Erfolge (Anmerkung: Semifinale 2016) gefeiert – ich wäre heute beinahe sentimental geworden“, so Melzer, der morgen auf Ivan Gakhov treffen wird. 
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