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Thiem nach Comeback-Sieg im Viertelfinale, Ofner lässt Riesenchance liegen

02.08.2023

Dominic Thiem sorgte heute mit einem Drei-Satz-Erfolg gegen den Chinesen Zhizhen Zhang für Begeisterungsstürme im erstmals seit 2019 wieder ausverkauften Kitzbüheler Center Court. Der 29-jährige Lichtenwörther ließ sich von einem schwachen Start gegen Zhizhen Zhang nicht beeindrucken, schlug den Chinesen letztlich sicher mit 1:6, 6:3 und 6:2: „Der Beginn war extrem schwierig. Es waren komplett andere Bedingungen als gestern. Ich habe versucht, den ersten Satz aus dem Kopf zu bekommen und hatte einen wirklich guten Start in den Zweiten. Das war heute der Turn Around.“ Geholfen hat auch die Energie des Publikums, wie Thiem erklärt: „Die Unterstützung war wieder sensationell. Auch im Vergleich zu den Turnieren in allen anderen Ländern erlebt man einfach selten so eine Stimmung. Die gute Energie prasselt von allen Seiten ein. Ich kann nur danke sagen“, so Thiem. Morgen trifft Thiem auf den Franzosen Arthur Rinderknech, der Yannick Hanfmann aus dem Turnier verabschiedete: „Er kommt sicher mit viel Selbstvertrauen und hat letzte Woche Zug gewonnen. Er spielt richtig gut zurzeit, hat sieben Siege in Folge gefeiert  serviert richtig gut, spielt auch sehr schnell von hinten und geht wenig ans Netz. Ein tougher Gegner, aber ich schaue, dass ich so weitermache, wie ich heute im zweiten und dritten Satz gespielt habe."

 

Ofner erwischte rabenschwarzen Tag

Sebastian Ofner hatte den Aufstieg in die Runde der letzten acht eigentlich schon fix eingebucht. Der Steirer führte gegen Alex Molcan mit 6:4 und 5:0, hatte bei diesem Spielstand auch zwei Matchbälle - und verlor dennoch noch mit 5:7 und 6:7 (5).

Der Tag auf dem Center Court begann mit dem ersten Auftritt des Turnierfavoriten Tomas Martin Etcheverry. Der Argentinier besiegte seinen Landsmann Guido Andreozzi sicher mit 6:2 und 6:2. Und auch Pedro Cachin, die Nummer drei in Kitzbühel 2023, ließ gegen Albert Ramos-Vinolas nichts anbrennen. Cachin gewann auch die Wiederauflage des Finales von Gstaad vor ein paar Tagen gegen den Spanier, diesmal mit 7:5 und 6:3. Auf dem Court Küchenmeister trug Sebastian Baez zu den argentinischen Festspielen beim Generali Open bei. Baez besiegte Roberto Carballes Baena glatt mit 6:2 und 6:2 und trifft im morgigen Viertelfinale auf Ofner-Bezwinger Alex Molcan. Laslo Djere, der Hamburg-Finalist vom Sonntag und in Kitzbühel an fünf gereiht, konnte sich gegen Thiago Seyboth Wild mit 7:6 (5) und 6:3 durchsetzen. 

 

Topfavoriten Erler und Miedler weiter

 

Gute Nachrichten gibt es aus österreichischer Sicht vom Doppel: Die Topfavoriten Alexander Erler und Lucas Miedler hielten sich gegen das gefährliche Duo Nikola Cacic und Victor Vlad Cornea nicht lange auf, gewannen mit 6:2 und 6:4. Nur einen Auftritt bekamen dagegen Filip Misolic und Joel Schwärzler zugestanden: Das frisch zusammengewürfelte Duo verlor erwartungsgemäß gegen Andrea Vavassori und Simone Bolelli, zeigte beim 5;7 und 3:6 aber gute Ansätze. 

 
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